Verwaltungsgebäude, Andreaskirchplatz 1 in Brühl-Vochem 02232/15101-0

Seitenansicht des Verwaltungsgebäudes in Brühl-Vochem, Andreaskirchplatz

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(Text und Bilder von Reinhard Radloff, Erftstadt)

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Wie entwickeln wir ein neues Logo mit Wiedererkennungswert für die Sumatra-Partnerschaft? Diese Frage stellten sich die Mitarbeiter des Partnerschaftsausschusses (neben anderen Themen), als wir uns im November 2014 zu einem ganztägigen Workshop in Brühl trafen. Das bisherige Logo unserer Partnerschaftsarbeit im Kirchenkreis (KK) Köln-Süd ist schon 30 Jahre alt und wirkt antiquiert. Rein optisch liegen unsere Partner auf Sumatra ganz am Rande. Es war ein deutsches Arbeitssymbol, in dem sich unsere Partner nicht wiederfanden.

Logo alt
In den folgenden Wochen entwickelten Elke Sippel und Katharina Heine aus Brühl einen Logo-Vorschlag mit zwei Fischen, der den anderen Mitarbeitern im Ausschuss gut gefiel. Der Fisch (griechisch: Ichtys, Abkürzung für Iesus Christos Theou Yios Soter = Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser) ist ein frühchristliches Erkennungszeichen, auch heute noch in allen Kirchen der Welt bekannt, zumindest unter Theologen. Als Zeichen, dass sich die kirchlichen Partner auf Sumatra (Krankenhaus Balige und KK Silindung der HKBP-Kirche) auf Augenhöhe mit uns bewegen und die gemeinsamen Projekte durchführen, wurden zwei Fische gewählt, deren Augen sich überschneiden.

Entwurf Logo Fische KH ES
Ende 2014 bot uns Pfarrer Jost Klausmeier-Saß, der als Religionslehrer an dem Richard-Riemerschmid-Berufskollegs Köln unterrichtet, an mit den Designschülern der Klasse 12-2 ein Projekt zur Entwicklung eines „professionellen“ Logos durchzuführen. Reinhard und Rita Radloff wurden von der Klassenlehrerin Frau Zovko eingeladen, in einer Unterrichtsstunde unsere Anforderungen an das neue Partnerschaftslogo vorzustellen und die Hintergründe der Kirchenpartnerschaft zu erklären. Dies geschah im Dezember 2014 und die ca. 20 Schülerinnen und Schüler waren mit Begeisterung dabei. Bot sich ihnen doch die Gelegenheit, eine Wunschgrafik zu entwickeln, die wirklich gebraucht wird und hoffentlich nicht „im Papierkorb landet“.

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Von den erarbeiteten 20 Entwürfen wählten Lehrerin und Klassengemeinschaft die fünf besten aus, die uns dann per Email zugeschickt wurden. Im Partnerschaftsausschuss (PSA) wählten wir den Entwurf aus, der uns am besten gefiel. Diesen Schüler-Entwurf und den Eigen-Entwurf mit zwei Fischen schickten wir sodann an unsere Kirchenpartner in Balige und Silindung und baten um deren Kommentare. Da die Antworten zunächst unklar waren, nutzte eine Delegation aus dem Kirchenkreis Köln-Süd (Superintendent Dr. Bernhard Seiger, Katharina Heine und Reinhard Radloff) im Juli 2015 die anstehenden Besprechungen mit unseren Partnern auf Sumatra, um auch Einigkeit über ein gemeinsam ausgewähltes Partnerschaftslogo zu finden. Dieses war tatsächlich der Siegerentwurf aus der Grafikklasse (Bild zu Anfang dieses Artikels).

Das neue Logo ist schlank gestaltet und setzt sich aus drei Symbolen zusammen, die die Zusammenarbeit zwischen den kirchlichen Partnern auf Sumatra und in Köln-Süd gut charakterisieren: Kreuz und Fisch als christliche Ursymbole, sowie die Wasserwelle, die sowohl den Tobasee bei Balige, als auch den Hauptfluss Sigeaon in Silindung und die Erft bzw. den Rhein in Köln-Süd darstellen.

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Nach Rückkehr aus Sumatra und Besprechung im Ausschuss, besuchten Reinhard Radloff und die indonesische junge Diakonisse Maria Manalu, die sich zurzeit zu einem 12-monatigen Praktikum in Köln-Süd aufhält, die Grafikklasse des Riemerschmid-Berufskollegs in Köln und bedankten sich bei der ganzen Klasse, besonders aber bei dem Autor des Siegerentwurfs, dem syrisch-stämmigen Joulian Qorayt.

Möge das neue Logo die aktive Kirchenpartnerschaft noch bekannter machen, sowohl in Köln-Süd als auch am Krankenhaus Balige und im Kirchenkreis Silindung!

Die folgenden Artikel werden vom Amt für Presse und Kommunikation des Kirchenverbandes Köln zur Verfügung gestellt.
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