Verwaltungsgebäude, Andreaskirchplatz 1 in Brühl-Vochem 02232/15101-0

Seitenansicht des Verwaltungsgebäudes in Brühl-Vochem, Andreaskirchplatz

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(Text und Bilder von Reinhard Radloff, Erftstadt)

Im Juli waren sechs Diakonissen , kirchliche Mitarbeiterinnen der Toba-Batak-Kirche aus Balige, Nordsumatra bei uns im Kirchenkreis (KK) Köln-Süd. Anlass der Reise war der Weltkongress „Diakonia“ Anfang Juli in Berlin, zu dem 400 Teilnehmerinnen aus aller Welt angereist waren. Man traf sich im Evangelischen Johannes-Stift, B-Spandau, zu Erfahrungsaustausch und thematischen Vorträgen, hauptsächlich über Hildegard von Bingen und ihre Heilkünste, Pflanzen und spirituellen Anregungen.

Da der KK Köln-Süd seit vielen Jahren mit den Diakonissen am Krankenhaus Balige zusammenarbeitet, wurden wir gebeten die Flugkosten für eine Teilnehmerin (konkret für Sr. Sitawan Hutahaean) zu übernehmen. Dem hat der Synodalvorstand zugestimmt mit der Bitte uns anschließend im Kirchenkreis zu besuchen. Also entschloss sich die ganze Gruppe von sechs Frauen, nach dem Diakonie-Kongress nicht nur den KK Lüdenscheid-Plettenberg, mit dem die Diakonissen ebenfalls zusammenarbeiten, sondern auch Köln-Süd für eine Woche zu besuchen. Neben Sitiawan waren dies die Schwestern Serepina, Rosmauli, Merli, Rosdiana und Solide

Bei herrlichem Hochsommerwetter, das die Damen quasi mitgebracht hatten aus Nordsumatra, wurde ein Besuchsprogramm von sieben Tagen durchgeführt, das der Partnerschaftsausschuss des KK aufgestellt und mit verschiedenen Einrichtungen abgestimmt hatte. Neben dem Marienhospital in Liblar und der benachbarten Dialysestation Dr. Peters besuchten die Damen das „Demenz-Cafe“ des Evangel. Familien- und Krankenpflegevereins Lechenich, wo sie mit Tanz und Gesang zur Freude der Teilnehmer und Betreuer beitrugen.

In Frechen informierten die sechs Frauen sich über die Beratungsarbeit des Sozialdienstes Katholischer Frauen und der Evangelischen Sozialstation. Die Diakonie Michaelshoven in Köln-Rodenkirchen öffnete den Damen und ihren Begleitern Helga Erle und Reinhard Radloff vom Partnerschaftsausschuss die Türen zu einer betreuten Jugendwerkstatt und zu einer Wohngruppe für Menschen mit Behinderungen. (siehe auch folgender Link: http://www.diakonie-michaelshoven.de/index.php?id=252&tx_ttnews[tt_news]=887&cHash=128014def1dd53dc4e573a3a368a31ca) Am übernächsten Abend nahmen die Diakonissen dann auch am Open Air-Konzert mit der Band „dIRE  sTRATS in Michaelshoven teil. 

Weil die ersten Diakonissen der Toba-Batak-Kirche vor über 50 Jahren in Düsseldorf-Kaiserswerth ausgebildet wurden, durfte ein ausgiebiger Besuch bei den Schwestern in Kaiserswerth nicht fehlen. Superintendent Dr. Seiger hatte zu einem intensiven Gespräch und Austausch nach Brühl gebeten.

Da unsere kirchliche Zusammenarbeit initiiert und auch heute noch stark unterstützt wird von der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) in Wuppertal, schloss sich ein Besuch im Missionshaus Elberfeld an, wo u. a. das Archiv mit Belegen aus der Kirchengründung vor 150 Jahren und der so genannte Heilige Berg auf der Hardthöhe besucht wurden.

Es folgte eine Einladung nach Königswinter zur Familie Burger, Witwe, Töchter und Enkel des langjährigen Missionsarztes Dr. Alex Fritz, von dem heute noch am Krankenhaus Balige viel gesprochen wird. Neben frohem Wiedersehen und Gesprächen genossen wir Kuchen, Eis, Erdbeeren, Kirschen und den herrlichen Blick auf die vorbeifahrenden Rheinschiffe.

Der krönende Abschluss des einwöchigen Besuchs war dann ein gemeinsamer Gottesdienst mit Pfr. Schneider-Leßmann in Gymnich und das Abschlussessen mit Diakonissen, auswärtigen Gästen und Ausschuss-Mitarbeitern bei Familie Radloff in Liblar.

Inzwischen sind die sechs Frauen wieder erschöpft aber gesund in Medan, Nordsumatra gelandet. Der Besuch half, neue Verbindungen zu Gemeinden und diakonischen Einrichtungen im KK Köln-Süd zu knüpfen und stärkte die Zusammenarbeit sehr. 

 

Beiträge des Amtes für Presse und Kommunikation des Kirchenverbandes Köln und Region

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Tageslosung

Samstag, 21. Juli 2018:

Gott der HERR machte den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.
1.Mose 2,7

Wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.
Epheser 2,10

Gottesdienste

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