Verwaltungsgebäude, Andreaskirchplatz 1 in Brühl-Vochem 02232/15101-0

Seitenansicht des Verwaltungsgebäudes in Brühl-Vochem, Andreaskirchplatz

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Einblick in Bestattungsritus der Toba-Batak-Christen auf Nordsumatra

(Text von Reinhard Radloff, Bilder von Anton Butargabe [Facebook])

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Bei unseren Kirchenpartnern in Indonesien werden die Toten meistens zweimal bestattet: Zunächst in einem Erdgrab, ähnlich wie bei uns, und dann noch einmal nach mehreren Jahren bei einer „Zweitbestattung“.

 

 

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Hier einige Bilder der Erstbestattung einer 85-jährigen Dame, Maju Simanjuntak, Anfang November 2012. Zunächst wird vor oder in dem Haus des Verstorbenen Abschied gefeiert und getrauert. Die Verwandten stehen, bunt geschmückt in traditionellen Batak-Gewändern, um den Sarg, beten und singen. Im Beisein der Verstorbenen wird dann auch ein Reisgericht eingenommen, meistens das traditionelle Saksang-Essen. 

 

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Dann wird gemeinsam zur Grabstätte gegangen, oft ein Erdgrab in der Nähe des Wohnortes. Oder, wie in diesem Fall, ein größeres Familiengrab aus Steinen und Fliesen gemauert. Hier findet die Aussegnung durch einen Pfarrer statt.

 

 

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Zu den in der westlichen Welt völlig fremden Phänomenen gehört dann nach einigen Jahren eine „Zweitbestattung“, bei der die Gebeine mehrerer Verstorbenen aus einer Familie wieder ausgegraben, erneut gereinigt, betrauert, verehrt und in einer großen Zeremonie, einem pompösen Fest, in so genannten Beinhäusern erneut bestattet werden. Die Gestaltung dieser Beinhäuser ist für die Batak von höchster Wichtigkeit, weil sie den Status der betreffenden Familie sichtbar machen.

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